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14. September 2026 um 1:19 a.m. Uhr als Antwort auf: Solarcarport als Möglichkeit Nebenkosten zu senken – wer hat Erfahrungen? #595
PetraWG
TeilnehmerIch kann das nur bestätigen. Wir haben uns letztes Jahr einen Metallcarport mit Solaranlage drauf bauen lassen und ich würde es jederzeit wieder so machen. Beim Recherchieren hab ich damals unter anderem diese Seite gefunden, die verschiedene Ausführungen zeigt – solar carport metall – das hat mir echt geholfen zu verstehen, welche Konstruktionen es überhaupt gibt. Was die Nebenkosten angeht: unser Stromliefervertrag läuft noch, aber allein durch die Eigennutzung tagsüber haben wir im letzten Jahr deutlich weniger zugekauft. Lohnt sich meiner Meinung nach, wenn die Lage stimmt.
13. September 2026 um 9:40 p.m. Uhr als Antwort auf: Wieder Fahrrad fahren nach der Intensivstation – E-Bike oder normal? #591PetraWG
TeilnehmerIch hab mir nach der Reha tatsächlich ein E-Bike geholt und bereue das überhaupt nicht. Gerade in der Anfangszeit ist es so gut, dass man die Unterstützung einfach hochdrehen kann wenn man merkt, okay heute geht’s nicht mehr. Man fährt trotzdem selbst, man tritt selbst, aber man muss nicht absteigen und schieben – und das hat bei mir viel ausgemacht fürs Gefühl.
Was das Kaufen angeht: Ich hab damals bei fahrrad-sale.de geschaut, weil ich nicht gleich ein Vermögen ausgeben wollte. Hab dort ein günstiges Modell zum Reinschnuppern gefunden, und das hat prima gereicht für den Anfang.
Also mein Tipp: E-Bike, niedrige Unterstützungsstufe, kurze Strecken. Und hör auf deinen Körper, nicht auf die Uhr.
11. September 2026 um 11:06 a.m. Uhr als Antwort auf: Fußbodenheizung im Altbau nachrüsten, geht das überhaupt sinnvoll? #523PetraWG
TeilnehmerIch würde auf jeden Fall mehrere Angebote einholen, die Preisunterschiede sind enorm. Und schaut euch auch die Vorlauftemperaturen an die euer aktueller Heizkessel schafft – alte Gasheizungen laufen oft auf 70-80 Grad und Fußbodenheizung braucht eigentlich viel weniger. Wenn der Kessel nicht drosseln kann wird’s ineffizient. Das hat uns unser Installateur erst beim dritten Gespräch erklärt…
4. September 2026 um 4:13 p.m. Uhr als Antwort auf: Anifit-Fachberater als Nebenverdienst nach langer Krankheit – wer hat Erfahrung? #502PetraWG
TeilnehmerIch hab das vor etwa einem Jahr selbst ausprobiert, weil ich nach meinem Krankenhausaufenthalt auch nicht mehr Vollzeit konnte. Der Einstieg war unkompliziert, und die Schulungsunterlagen sind wirklich gut gemacht – man lernt tatsächlich was über Tierernährung, das war mir wichtig.
Was ich am Anfang hilfreich fand: Es gibt verschiedene Seiten, über die Kunden einsteigen können und erste Bestellrabatte bekommen. Ich hab damals selbst über einen Anifit-Gutschein bestellt bevor ich Berater wurde, das hat mir gleich gezeigt wie das für Kunden aussieht. Macht es einfacher, es anderen zu erklären.
Mein Fazit: Als kleiner Zuverdienst taugt es, aber plane nicht zu viel ein. Realistische Erwartungen sind wichtig, gerade wenn die Energie sowieso begrenzt ist.
6. August 2026 um 8:37 p.m. Uhr als Antwort auf: Angelausrüstung nach Sepsis – geht das als Therapie anrechenbar? #439PetraWG
TeilnehmerStefan hat recht, über die KK direkt wird das schwierig. Aber ich wollte noch einen praktischen Tipp ergänzen: Als ich nach meiner Reha wieder mit dem Angeln angefangen hab, war die Frage was brauch ich überhaupt neu und was davon muss ich nicht teuer kaufen. Ich hab mich da ziemlich durchgewühlt und bin irgendwann bei einem Onlineshop gelandet – hab dort gutes Einstiegsmaterial gefunden, ohne gleich ein Vermögen auszugeben. Für den Wiedereinstieg nach einer langen Pause finde ich das wichtig, erstmal nicht zu viel investieren bis man weiß ob man körperlich wirklich wieder rankommt.
5. August 2026 um 2:15 p.m. Uhr als Antwort auf: Pflegepflicht nach Bundeswehr-Einsatz – wo anfangen? #292PetraWG
TeilnehmerDanke Stefan für den Hinweis, schau ich mir auch mal an. Frank, ich würde dir außerdem empfehlen den VdK oder den Sozialverband Deutschland einzuschalten – die haben Berater die sich mit Versorgungsrecht auskennen und begleiten einen bei Anträgen. Das kostet Zeit aber die wissen wirklich was zu tun ist. Und: lass dich nicht abspeisen, die Ansprüche sind oft da, man muss nur hartnäckig bleiben.
10. Juni 2026 um 12:14 p.m. Uhr als Antwort auf: Welche Warnzeichen hättet ihr rückblickend ernster genommen? #158PetraWG
TeilnehmerBei meinem Mann: schnelle, flache Atmung und fleckige, kalte Haut. Der Notarzt sagte später, das seien klassische Schockzeichen gewesen. Und was Michael über Verwirrtheit schreibt, kann ich bestätigen, mein Mann wirkte wie neben sich.
PetraWG
TeilnehmerIch antworte mal aus der anderen Perspektive, als Ehefrau eines Überlebenden: Ich habe keine Sekunde das Gefühl, dass mein Mann mir zur Last fällt. Ich bin jeden Tag froh, dass er da ist, auch mit allen Veränderungen. Ich wette, deine Familie empfindet genauso. Sag ihnen ruhig, was in dir vorgeht, meinem Mann und mir hat genau so ein Gespräch enorm geholfen.
PetraWG
TeilnehmerLiebe Jule, ich habe keine klugen Worte, nur das: Du bist hier richtig, und dein Schmerz hat hier Platz, so lange er braucht. Der Satz mit dem Krankenhausflur hat mich sehr berührt.
PetraWG
TeilnehmerDanke ihr beiden. Maria, dieser Satz mit dem Zerbrechen, der hat gesessen. So habe ich das noch nie betrachtet. Ich schaue mal, ob es hier in der Nähe eine Angehörigengruppe gibt.
24. Mai 2026 um 12:11 p.m. Uhr als Antwort auf: Angehörige – mein Mann hatte einen septischen Schock #74PetraWG
TeilnehmerLiebe Annette, ich könnte jedes Wort unterschreiben. Mein Mann hatte vor anderthalb Jahren einen septischen Schock, und dieses hilflose Danebensitzen vergisst man nie. Was mir geholfen hat: mir einzugestehen, dass ich auch Unterstützung brauche, nicht nur er. Hier im Angehörigen-Bereich sind wir ein paar, die das kennen.
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