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13. September 2026 um 2:35 a.m. Uhr als Antwort auf: Entsendung nach Singapur – was muss ich bei Vorsorge/Versicherung beachten? #571
ThorstenHH
TeilnehmerIch war selbst mal knapp drei Jahre in Südkorea, also kann ich ein bisschen was dazu sagen. Was SabineK schreibt stimmt – der Unterschied zwischen Entsendung und lokaler Anstellung ist entscheidend. Aber es gibt noch mehr zu bedenken: Riester-Verträge z.B. können problematisch werden wenn du deinen Wohnsitz in Deutschland abmeldest. Und Berufsunfähigkeitsversicherungen haben manchmal Klauseln für Auslandsaufenthalte, die man vorher prüfen sollte.
Ich hatte damals echt viel Zeit mit Recherche verbracht, und irgendwann hat mir ein Kollege den Tipp gegeben mal auf https://www.asia-pacific.de zu schauen – da gibt es Infos speziell rund um Arbeit und Leben in Asien, auch zu Versicherungsthemen. Hat mir zumindest einen guten Überblick gegeben bevor ich dann mit konkreten Fragen zur Beratung gegangen bin.
8. September 2026 um 10:54 a.m. Uhr als Antwort auf: Jonglieren mit 40 anfangen – welche Bälle für totale Anfänger? #534ThorstenHH
TeilnehmerKann Maria da nur zustimmen, Beanbags sind wirklich der Standard für Einsteiger. Ich hab damals bei Kiwido geschaut, die haben eine gute Auswahl speziell für Anfänger und die Produktbeschreibungen erklären auch ganz vernünftig was für wen geeignet ist. War zumindest für mich hilfreich zur Orientierung.
Was das Lernen selbst angeht: fang wirklich nur mit einem Ball an und üb erst die Wurfbewegung, bevor du überhaupt drei in die Hand nimmst. Klingt banal, aber die meisten wollen zu schnell zu viel. YouTube hat auch gute Tutorials für Erwachsene, da gibt’s extra langsame Erklärungen ohne diesen Jugend-Turbo-Schnitt 😉
5. August 2026 um 4:00 a.m. Uhr als Antwort auf: Hausnotruf für meine Mutter – was kostet das eigentlich monatlich? #411ThorstenHH
TeilnehmerIch hab mich da letztes Jahr auch durchgewühlt als es um meinen Vater ging. Die Preise variieren je nach Anbieter doch ziemlich. Was mir damals geholfen hat war einfach mal konkret nachzuschauen was einzelne Anbieter verlangen – z.B. hab ich mir die hausnotruf kosten bei vitakt angeschaut, da war das ganz transparent aufgelistet. So hatte ich einen konkreten Vergleichswert bevor ich mit anderen Anbietern gesprochen hab.
ThorstenHH
TeilnehmerIch kenn das von meiner Frau, die hatte das nach einer Knieoperation als Komplikation. Neben der Physio hat sie auch verschiedene Salben ausprobiert. Ich hab damals beim Recherchieren die Seite Bakerzyste natürlich behandeln gefunden, da wurden ein paar naturheilkundliche Ansätze erklärt die ich ganz vernünftig fand. Nicht als Ersatz für den Arzt natürlich, aber als Ergänzung hat sie da einiges mitgenommen.
4. August 2026 um 11:14 a.m. Uhr als Antwort auf: Wie geht ihr mit der eigenen Erschöpfung als Angehöriger um? #430ThorstenHH
TeilnehmerDas kenn ich so gut. Ich hab nach dem Krankenhausaufenthalt meiner Mutter auch lange gedacht, ich muss einfach stark bleiben. Irgendwann hat mich das eingeholt. Setz dich nicht hintenan – dein Wohlbefinden zählt genauso.
4. August 2026 um 6:33 a.m. Uhr als Antwort auf: Vater braucht Pflege rund um die Uhr – wie habt ihr das organisiert? #299ThorstenHH
TeilnehmerIch hab mich da vor einem Jahr auch durchgekämpft für meinen Schwiegervater. Was mich am meisten beschäftigt hat war die Kostenfrage, weil die Preise so enorm variieren – je nach Anbieter und Leistungsumfang. Ich hab damals ziemlich viel recherchiert und fand diese Seite ganz hilfreich zum Einstieg: Was kostet 24 stunden Pflege – da wird das mit den verschiedenen Modellen und ungefähren Preisen ganz gut erklärt, ohne dass man gleich irgendwo anrufen muss. Hat mir geholfen überhaupt erstmal einen Überblick zu bekommen bevor ich mit Agenturen gesprochen hab.
4. August 2026 um 3:44 a.m. Uhr als Antwort auf: Wie geht ihr mit der eigenen psychischen Belastung als Angehöriger um? #442ThorstenHH
TeilnehmerDas kenne ich so gut. Bei meiner Frau war es ähnlich, alle Aufmerksamkeit ging an sie, und ich stand irgendwie daneben. Was mir geholfen hat: eine Selbsthilfegruppe für Angehörige, da hatte ich zumindest einen Ort wo ich reden durfte. Einfach mal googlen ob es sowas in deiner Nähe gibt.
4. August 2026 um 1:55 a.m. Uhr als Antwort auf: Mein Mann zieht sich immer mehr zurück – Paartherapie sinnvoll? #375ThorstenHH
TeilnehmerIch bin selbst in Hamburg und hab vor gut einem Jahr mit meiner Frau eine ähnliche Phase durchgemacht, auch wenn der Auslöser bei uns ein anderer war. Zur Frage Paartherapie vs. Beratung – der Unterschied ist tatsächlich nicht unwichtig: Eine Paarberatung ist oft kürzer, weniger tiefgehend und wird z.B. von Wohlfahrtsverbänden oder der Caritas angeboten, das ist auch kostenfrei. Eine psychologische Paartherapie ist strukturierter, geht mehr in die Tiefe und wird von approbierten Psychotherapeuten durchgeführt – kann aber auch von der Kasse übernommen werden unter bestimmten Voraussetzungen.
Ich hab damals auf dieser Seite hier recherchiert und fand die Erklärungen wirklich hilfreich: Ich wohne in Hamburg und meine Beziehung kriselt. Was ist der Unterschied zwischen einer psychologischen Paartherapie und einer normalen Beratung? Worauf muss ich bei der Auswahl in Hamburg – da wird auch erklärt worauf man bei der Therapeutensuche konkret achten sollte. Hat uns auf jeden Fall in die richtige Richtung geholfen.
3. August 2026 um 8:50 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie geht ihr mit der eigenen Erschöpfung als Angehöriger um? #402ThorstenHH
TeilnehmerDas kenn ich von meiner Mutter her. Du musst auch auf dich schauen – sonst fällst du irgendwann selbst aus. Ich hab damals mit anderen Angehörigen geredet, einfach aussprechen was dich belastet hilft schon enorm. Gibt es in deiner Nähe eine Selbsthilfegruppe?
3. August 2026 um 10:05 a.m. Uhr als Antwort auf: Wie geht ihr mit dem veränderten Partner nach der Sepsis um? #275ThorstenHH
TeilnehmerWir haben damals gemeinsam eine Paartherapie gemacht, das war ehrlich gesagt der Wendepunkt. Hatte zufällig über https://www.achtsame-paartherapie-berlin.de einen ersten Kontakt gefunden, die haben Erfahrung mit Krankheitsphasen in Beziehungen. Hat uns wirklich geholfen.
24. Juni 2026 um 4:46 p.m. Uhr als Antwort auf: Impfungen nach überstandener Sepsis – wie handhabt ihr das? #166ThorstenHH
TeilnehmerGleiche Erfahrung. Und ein Tipp aus meinem Fall: Ich habe mir einen kleinen Impfpass-Reminder ins Handy gelegt, weil mein Gedächtnis seit der Sepsis gern mal Termine frisst. Doppelt hält besser.
30. Mai 2026 um 2:46 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie habt ihr wieder Vertrauen in euren Körper gefunden? #94ThorstenHH
TeilnehmerDanke euch. Das mit dem festen Plan beim Hausarzt ist eine richtig gute Idee, das nehme ich mit. Und ja, das Thema Psychologin schiebe ich ehrlich gesagt auch schon zu lange vor mir her.
ThorstenHH
TeilnehmerBei mir wurde es besser, aber langsam. Was tatsächlich was gebracht hat: kurze Spaziergänge und feste Schlafenszeiten. Klingt banal, aber an Tagen mit gutem Schlaf ist der Nebel dünner. Und ich habe in der Reha eine Art Hirnleistungstraining gemacht, frag mal deinen Arzt, ob sowas für dich verordnet werden kann.
ThorstenHH
TeilnehmerMoin Sabine, willkommen! Bei mir wars 2022, auch Intensiv, auch Koma. Das Gefühl, dass alle um dich herum mehr über deine eigene Geschichte wissen als du selbst, ist echt seltsam. Wird aber besser, versprochen.
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