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14. September 2026 um 12:49 a.m. Uhr als Antwort auf: Wohnung heizt sich im Sommer brutal auf – was macht ihr dagegen? #579
Frank60plus
TeilnehmerStefan hat recht mit dem Lüften, das ist wirklich das A und O. Ich würd aber noch ergänzen: externe Beschattung ist das mit Abstand effektivste. Innenliegende Rollos halten die Sonne schon ein bisschen ab, aber die Wärme ist ja schon hinter der Scheibe drin – da ist der Effekt begrenzt.
Ich hab letztes Jahr Raffstoren nachrüsten lassen, außen am Fenster. Der Unterschied war enorm, wirklich. Hab mich damals hier informiert und auch bestellt – die haben verschiedene Lösungen je nach Fenstertyp und es war gar nicht so aufwendig wie ich dachte. Seitdem ist meine Wohnung im Sommer wirklich erträglich geblieben.
13. September 2026 um 8:35 p.m. Uhr als Antwort auf: Finanzielle Absicherung bei langer Krankheit – wie macht ihr das? #563Frank60plus
TeilnehmerStefan hat recht mit dem Notgroschen als Basis. Ich würde noch ergänzen: schau dir auch mal an was du eigentlich an Versicherungen hast. Ich hatte zum Beispiel keine Berufsunfähigkeitsversicherung und das hat mich nach meiner Erkrankung richtig kalt erwischt. Für die Geldanlage selbst hab ich damals über bevestor.de einen einfachen Sparplan laufen lassen – das ist übersichtlich und man muss kein Finanzprofi sein um damit klarzukommen. Nichts Spektakuläres, aber hat mir geholfen langsam was aufzubauen ohne dass ich mich damit stundenlang beschäftigen musste.
13. September 2026 um 1:18 p.m. Uhr als Antwort auf: BU nach schwerer Krankheit – hat das noch irgendeinen Sinn? #587Frank60plus
TeilnehmerStefan hat recht mit den anonymen Voranfragen, das ist wirklich wichtig. Ich bin zwar älter als du (59 jetzt) aber ich hab mich nach meinem Krankenhausaufenthalt auch nochmal durch den BU-Dschungel gekämpft.
Was mir damals wirklich geholfen hat war eine unabhängige Beratungsstelle. Ich bin über Umwege auf https://www.consurio.de gestoßen – die machen Verbraucherberatung zu genau solchen Versicherungsthemen, also kein Verkauf sondern wirklich Beratung. Hab da telefoniert und die haben mir erklärt welche Fragen ich bei der Gesundheitsprüfung wie beantworten muss – nicht schummeln natürlich, aber viele Leute beantworten sowas voreilig falsch.
Mit 32 bist du jedenfalls nicht hoffnungslos, auch wenn es schwieriger ist als ohne Vorerkrankung.
12. September 2026 um 12:08 p.m. Uhr als Antwort auf: Seekrankheit auf dem Törn – was hilft wirklich? #582Frank60plus
TeilnehmerDas kenn ich gut! In meinen Anfangsjahren war ich auch jedes Mal grün im Gesicht. Ein paar Sachen haben mir wirklich geholfen: Erstens, raus aus der Kajüte – frische Luft und Horizont schauen ist kein Mythos, das wirkt tatsächlich. Zweitens, Ingwerkapseln oder Ingwertee vorbeugend nehmen, am besten schon am Abend vor der Fahrt anfangen. Und drittens, Pflaster mit Scopolamin (Scopoderm) – die bekommt man beim Arzt und sind bei echtem Seegang für mich das Mittel der Wahl. Auf leeren Magen fahren ist übrigens keine gute Idee, lieber was Leichtes essen vorher.
7. September 2026 um 10:44 p.m. Uhr als Antwort auf: Nachhilfe nach langer Krankheit – wie habt ihr das geregelt? #511Frank60plus
TeilnehmerWichtig ist aus meiner Sicht: nicht zu viel auf einmal. Erst ein Fach stabilisieren, dann das nächste. Mein Enkel hat das auch so durchgezogen nach einer langen Fehlzeit, hat gut geklappt.
5. September 2026 um 2:13 a.m. Uhr als Antwort auf: Anifit-Fachberater als Nebenverdienst nach langer Krankheit – wer hat Erfahrung? #503Frank60plus
TeilnehmerIch würde noch ergänzen: Schau dir unbedingt an, ob du das steuerlich im Blick behältst. Sobald da regelmäßig was reinkommt, auch wenn’s wenig ist, sollte das dem Finanzamt gemeldet werden. Klingt bürokratisch, aber gerade wenn man Leistungen von der Krankenkasse oder Rentenversicherung bezieht, kann ein Nebenverdienst Auswirkungen haben. Lohnt sich, vorher kurz beim Sozialverband oder der Krankenkasse nachzufragen, damit man keine bösen Überraschungen erlebt.
4. September 2026 um 12:25 p.m. Uhr als Antwort auf: Getreidefreies Katzenfutter – was empfehlen eigentlich Experten? #506Frank60plus
TeilnehmerJa, Anifit hatte ich auch im Blick, als unsere Katze Probleme hatte. Ich hab damals beim Partnershop für Anifit bestellt, die haben da auch ganz ordentlich Infos zu den einzelnen Sorten und was für welche Beschwerden geeignet ist. Hat uns beim Einstieg geholfen. Am Ende haben wir eine Sorte gefunden, die sie gut verträgt und die Magenprobleme wurden deutlich besser.
27. August 2026 um 4:48 a.m. Uhr als Antwort auf: Pilates nach Sepsis – wo fange ich am besten an? #486Frank60plus
TeilnehmerDas kenn ich, dieses Abwägen was noch okay ist und was zu viel. Ich hab damals auch mit Pilates angefangen, auf Empfehlung meiner Reha-Ärztin. Der Vorteil ist wirklich, dass die Übungen sehr kontrolliert sind und man nicht so schnell über seine Grenzen kommt wie beim normalen Sport. Ich würde dir raten, erstmal einen Kurs speziell für Einsteiger zu suchen, wo der Kursleiter auch über Einschränkungen Bescheid weiß. Am Anfang hab ich dem Trainer einfach erklärt was ich hatte und er hat die Übungen entsprechend angepasst. Das hat gut funktioniert.
7. August 2026 um 10:39 a.m. Uhr als Antwort auf: Hilfsmittel nach Sepsis – wer hat Erfahrungen mit Sanitätshäusern? #447Frank60plus
TeilnehmerIch hatte ähnliche Situation vor zwei Jahren. Was Stefan sagt stimmt, die Verordnung muss wirklich stimmen sonst rennt man ewig hinterher.
Ich hab damals bei https://www.kaiser-kuehne.com geschaut, die haben mir zumindest online geholfen zu verstehen was eigentlich beantragt werden kann. Fand das ganz hilfreich um erstmal einen Überblick zu bekommen bevor ich überhaupt zum Sanitätshaus gegangen bin. Einfach mal reinschauen ob da was für dich dabei ist.
6. August 2026 um 10:22 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie geht ihr mit der eigenen psychischen Belastung als Angehöriger um? #444Frank60plus
TeilnehmerWas Maria beschreibt klingt nach einer ganz normalen Reaktion auf eine extrem belastende Situation. Bitte nimm dir das nicht weg – du hast auch was erlebt. Ruhig professionelle Hilfe annehmen, das ist kein Zeichen von Schwäche.
6. August 2026 um 7:57 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie geht ihr mit der eigenen Erschöpfung als Angehöriger um? #432Frank60plus
TeilnehmerDas mit der inneren Leere trifft es sehr gut. Bei mir hat es geholfen, einfach mit jemandem zu reden der außerhalb der Familie steht. Manchmal reicht schon das.
5. August 2026 um 2:35 p.m. Uhr als Antwort auf: Psychotherapeutin nach Sepsis in München – wer hat Erfahrungen? #328Frank60plus
TeilnehmerStefan hat da einen guten Punkt. Ich hab anfangs auch gedacht es muss unbedingt jemand vor Ort sein, aber gerade in der ersten Zeit nach so einer Erkrankung ist man eh oft nicht so mobil. Online hat bei mir den Einstieg einfacher gemacht. Und wegen München speziell – schau mal ob deine Krankenkasse einen Kostenerstattungsantrag anbietet, manchmal kommt man so auch an Therapeuten ran die eigentlich keine Kassenzulassung haben. Hat bei mir jedenfalls geklappt, wenn auch mit etwas Papierkram.
4. August 2026 um 6:39 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie geht ihr mit der eigenen Erschöpfung als Angehöriger um? #404Frank60plus
TeilnehmerDas mit der Schuldgefühlen wenn man mal Pause macht – das ist so typisch und so unnötig. Dein Mann braucht eine Frau die Kraft hat, nicht eine die sich selbst aufopfert. Pass auf dich auf, das ist kein Egoismus.
4. August 2026 um 5:06 p.m. Uhr als Antwort auf: Blutanalysen auf Nährstoffe – wer zahlt das eigentlich? #359Frank60plus
TeilnehmerStefan hat das gut zusammengefasst. Ich möchte noch ergänzen: Ich hab mich damals intensiver damit befasst weil ich auch nicht wusste was das alles kosten soll und wann welche Bedingungen gelten. Eine Seite die mir dabei wirklich weitergeholfen hat war diese hier – da steht ziemlich strukturiert drin wie die Preise aufgebaut sind und was kassenrelevant sein kann: Analyse der Preisstrukturen für ernährungsspezifische Blutanalysen sowie die regulatorischen Kriterien der Kostenübernahme durch Krankenversicherungsträger. Hat mir zumindest geholfen vor dem Gespräch beim Arzt besser vorbereitet reinzugehen.
4. August 2026 um 11:33 a.m. Uhr als Antwort auf: Microneedling nach Sepsis – hat das jemand gemacht? #392Frank60plus
TeilnehmerIch finde es gut dass du das hier fragst Jule, solche Themen kommen zu selten auf. Meine Tochter hatte ähnliche Narbenprobleme (anderer Hintergrund) und der Arzt hat ihr gesagt, Geduld ist das A und O. Wenn die Grundvoraussetzungen stimmen kann Microneedling wirklich was bewirken, aber bitte nicht beim Discounter-Studio um die Ecke anfangen. Lass das lieber von jemandem mit medizinischem Hintergrund machen, gerade bei deiner Geschichte. Alles Gute dir!
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