Maria Lehmann

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  • als Antwort auf: BU nach schwerer Krankheit – hat das noch irgendeinen Sinn? #588
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    Ich würde noch ergänzen: Schau dir auch Alternativen zur klassischen BU an. Es gibt z.B. Grundfähigkeitsversicherungen oder Erwerbsunfähigkeitsversicherungen, die bei der Gesundheitsprüfung manchmal etwas großzügiger sind. Die zahlen zwar unter anderen Bedingungen, aber wenn die BU völlig unrealistisch ist wegen deiner Vorgeschichte, ist irgendein Schutz besser als gar keiner.

    Und setz dich parallel auch mal mit dem Versorgungsamt in Verbindung wegen Schwerbehinderungsausweis, falls du das noch nicht gemacht hast. Das läuft zwar anders als eine private Versicherung, gibt dir aber auch bestimmte Absicherungen und Vergünstigungen.

    als Antwort auf: Entsendung nach Singapur – was muss ich bei Vorsorge/Versicherung beachten? #572
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    Noch ein praktischer Punkt: Denk auch an die Pflegeversicherung! Die wird oft vergessen aber wenn du aus der gesetzlichen KV rausfällst bist du automatisch auch nicht mehr pflegeversichert. Und je nach Lebensplanung kann das relevant sein. Ich würde außerdem empfehlen einen unabhängigen Versicherungsberater zu suchen (nicht Makler, die verdienen Provision), der sich speziell mit Expatthemen auskennt. Das kostet zwar einmalig Geld aber lohnt sich bei 2 Jahren Auslandsaufenthalt auf jeden Fall. Viel Erfolg dir für Singapur!

    als Antwort auf: Finanzielle Absicherung bei langer Krankheit – wie macht ihr das? #564
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    Was ich noch hinzufügen würde: fragt bei der Krankenkasse nach ob es Zusatzleistungen gibt, die man in eurer Situation beantragen kann. Das wird oft vergessen. Und schaut ob ihr Anspruch auf Sozialleistungen habt, gerade bei längerer Krankheit gibt es manchmal Möglichkeiten die man nicht auf dem Schirm hat. Die Kombination aus kleinem Puffer, einfacher Geldanlage und Wissen um Absicherungsoptionen macht zusammen schon viel aus. Geht nicht alles auf einmal, aber irgendwo anfangen ist das Wichtigste.

    als Antwort auf: Wohnung heizt sich im Sommer brutal auf – was macht ihr dagegen? #580
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    Danke für den Tipp mit den Raffstoren, das hatte ich ehrlich gesagt gar nicht auf dem Schirm. Ich dachte immer das ist nur was für Neubauten oder geht nur wenn man Eigentümer ist.

    @Jule92 ich würd auf jeden Fall auch erstmal mit dem Vermieter reden ob außenliegender Sonnenschutz möglich ist, das ist oft mehr verhandelbar als man denkt. Und bis dahin: dunkle, dichte Vorhänge innen bringen zumindest ein bisschen was, besser als gar nichts. Ich hab auch eine Kühlmatte fürs Bett, das klingt komisch hilft aber tatsächlich beim Einschlafen 😄

    als Antwort auf: Atemtherapie bei Dauerstress nach der ICU – hat das jemand gemacht? #553
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    Ich kann das nur bestätigen was Michael74 sagt. Mir hat Atemarbeit wirklich geholfen, gerade die Kombination aus Körperwahrnehmung und Atemübungen. Ich hab damals über visionsschmiede.ch Infos zu dem Thema gefunden, da gibt es Ansätze rund um Stressregulation und mentale Gesundheit, das hat mir geholfen zu verstehen was da überhaupt passiert im Körper. Manchmal hilft es einfach zu begreifen warum man tut was man tut.

    Probier es aus, du musst ja nicht sofort in eine Langzeittherapie einsteigen, oft reichen auch schon ein paar Stunden bei jemandem mit Erfahrung um zu spüren ob es dir was gibt.

    als Antwort auf: Sicherheitsschuhe stinken nach jeder Schicht – was hilft da wirklich? #546
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    Der Tipp mit den Merinosocken ist wirklich gut, dem kann ich nur zustimmen. Ich würde außerdem schauen ob du beim Hausarzt oder Hautarzt kurz ansprichst dass du seit der Erkrankung mehr schwitzt – manchmal steckt da was dahinter das man behandeln kann. Hyperhidrose ist ein anerkanntes Thema, und gerade nach schweren Erkrankungen kann sich das verändern. Musst ja nicht damit leben wenn es dich im Alltag stört.

    als Antwort auf: Innerlich leer nach der Erkrankung – wie findet ihr wieder Richtung? #526
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    Ich erkenne das so sehr in deinen Worten. Bei mir hat es fast zwei Jahre gedauert, bis ich wieder so etwas wie eine innere Stimme hatte, die mir sagte, was ich eigentlich will.

    Was mir in dieser Phase wirklich geholfen hat – neben dem, was Michael74 sagt – war, mich mal gezielt mit Themen rund um Regeneration und mentale Gesundheit nach schwerer Erkrankung zu beschäftigen. Ich bin damals zufällig auf everosano.com gestoßen, da gab es Artikel und Anregungen, die sich nicht so angefühlt haben wie die üblichen gut-gemeint-aber-nichts-sagend Ratgeberseiten. Hat mich zumindest ein bisschen begleitet in dieser Zeit wo ich nicht wusste wohin.

    Ansonsten: du bist definitiv nicht allein damit. Dieses Forum hier hat mir auch geholfen, einfach zu wissen dass andere das kennen.

    als Antwort auf: Zornesfalte mit Hyaluron auffüllen – ab wann lohnt sich das überhaupt? #541
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    Ich hatte ähnliche Gedanken mit Anfang 30. Hab mich dann informiert und bin gut beraten worden. Die Seite mit dem Skin Booster hat mir damals geholfen zu verstehen was bei solchen Falten eigentlich gemacht wird – vielleicht hilft dir das auch weiter.

    als Antwort auf: Jonglieren mit 40 anfangen – welche Bälle für totale Anfänger? #533
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    Hi Frank, schöne Idee! Ich hab selbst vor ein paar Jahren mit Jonglieren angefangen, auch so als Ausgleich. Für Anfänger sind Beanbags eigentlich das Beste – die rollen nicht weg wenn sie runterfallen, und das passiert am Anfang ständig 😄 Sie liegen auch gut in der Hand. Russenbälle sind eher was für Fortgeschrittene, die damit spezifische Tricks üben wollen. Ich würd mit 130–150g Gewicht pro Ball starten, nicht zu leicht und nicht zu schwer. Und nicht zu klein – so 65-70mm Durchmesser ist für Erwachsene angenehm. Viel Spaß beim Lernen!

    als Antwort auf: Nachhilfe nach langer Krankheit – wie habt ihr das geregelt? #509
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    Das kenne ich aus einer ähnlichen Situation. Erstmal würde ich ein offenes Gespräch mit dem Klassenlehrer suchen – die haben oft Informationen zu schulinternen Förderangeboten oder können Prioritäten setzen, damit dein Sohn nicht überfordert wird.

    als Antwort auf: Getreidefreies Katzenfutter – was empfehlen eigentlich Experten? #507
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    Danke für den Hinweis, das ist echt nützlich! Ich würde noch ergänzen: Langsam umstellen, nicht von heute auf morgen alles wechseln. Am besten über 1-2 Wochen das alte mit dem neuen mischen, sonst reagiert der Magen noch empfindlicher. Manche Katzen brauchen auch eine Weile bis sie neue Konsistenzen oder Geschmacksrichtungen annehmen. Geduld ist da wirklich das A und O.

    als Antwort auf: Pilates nach Sepsis – wo fange ich am besten an? #487
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    Ich habe letztes Jahr ähnlich angefangen, nach meiner Erkrankung war ich auch komplett lost was Sport angeht. Ich hab mich damals erst online ein bisschen eingelesen und bin dabei auf eine Seite gestoßen mit einem guten Einstieg für Pilates – da gab es verständliche Erklärungen zu den Grundübungen ohne dass man gleich überfordert wird: Pilates für Anfänger. Hat mir geholfen zu verstehen, worauf man achten soll, bevor ich dann in einen richtigen Kurs gegangen bin. Ich glaube das ist ein sinnvoller Weg – erstmal ein Gefühl entwickeln, dann mit anderen zusammen üben.

    als Antwort auf: Hilfsmittel nach Sepsis – wer hat Erfahrungen mit Sanitätshäusern? #448
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    Ergänzend dazu: Lass dich im Sanitätshaus gut beraten und nimm dir Zeit. Manche versuchen einem teurere Sachen zu verkaufen als auf der Verordnung steht – da ruhig nachfragen was die Kasse übernimmt und was Zuzahlung wäre. Und wenn du dir unsicher bist, hol dir eine zweite Meinung bei einem anderen Haus. Ich musste das zweimal machen bis ich wirklich gut beraten wurde.

    als Antwort auf: Shilajit nach Sepsis – hat das jemand ausprobiert? #400
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    Danke für den Thread, das ist wirklich interessant. Ich hätte gar nicht gedacht, dass das so ein Qualitätsproblem bei sowas gibt. Mein Mann hatte nach seiner Reha auch noch lange mit Energielosigkeit zu kämpfen, vielleicht wäre das für ihn auch einen Versuch wert.

    @PetraWG – hast du gemerkt, ab wann ungefähr was passiert ist? Also nach wie vielen Wochen etwa? Und nimmst du noch immer oder war das eher für eine bestimmte Zeit?

    als Antwort auf: Verdauung total durcheinander nach der Intensivstation – habt ihr Tipps? #372
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    Danke Jonas, das mit dem Brottrunk höre ich auch nicht zum ersten Mal. Eine Bekannte von mir schwört ebenfalls darauf nach ihrer langen Antibiotikabehandlung. PetraWG, was Frank60plus geschrieben hat stimmt übrigens auch – die Zeit spielt wirklich eine große Rolle. Mein Mann hat nach seiner Entlassung fast sieben Monate gebraucht, bis er sagen konnte, dass sein Darm sich wieder normal anfühlt. Nicht aufgeben, das bessert sich!

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